Die schönsten Flüsse Albaniens? Ganz klar im Norden des kleinen Landes! Vom Prokletije-Gebirge fließen gleich mehrere türkisfarbenen Bäche in einsamen Gebirgstälern gen Adria. In einem Halbkreis umringen sie die Stadt Shkodra und machen sie so zur perfekten Kayak City!
Die Tage verbringen wir auf den Flussetappen von Cemi, Cijevna, Dushit und Kir. Außerdem verbringen wir zwei Paddeltage entweder an der Shala oder im Valbona-Tal. Die Flüsse begeistern mit technischen Slaloms durch große Boulder-Gärten vor einem Panorama, dass den Dolomiten in nichts nachsteht. Die Schwierigkeiten reichen dabei von Wildwasser II-III bis hin zu anspruchsvollen Strecken des vierten Schwierigkeitsgrads. So finden wir für dich sicher die passenden Abschnitte!
Wir übernachten eine Viertelstunde Autofahrt von der Stadt direkt am herrlichen Shkodra-See. Des Abends gibt es leckeres Essen in der nahen Stadt oder wir bleiben am Camp, versorgen uns selbst oder wechseln ins Restaurant vor Ort. An Shala und Valbona empfangen uns nette Guesthouses in wilder Gebirgslandschaft.
Hier gibt’s die komplette Tourenbeschreibung!
Anforderungen:
- Selbständiges Befahren von Bächen im Wildwasser III+
- Fahrkenntnisse im Bootstyp: Wildwasser-Kajak, Wildwasser-Kanadier oder Packraft
- Kenntnisse zum sicheren Verhalten beim Schwimmen im Wildwasser
- Kenntnisse zur Nutzung von Wurfsäcken und Sicherungsequipment
- Allgemein gute körperliche Verfassung
Inhalt:
- 8 Reisetage, davon 7 Paddeltage auf den schönsten Wildflüssen Albaniens im Wildwasser III-IV.
- Guiding mit einem oder (je nach Gruppengröße) mehreren Kanulehrern. Technikschulung wenn gewünscht.
- Wir helfen bei der Flugbuchung, kümmern uns um Airport-Transfers vom Flughafen Tirana und Vermittlung der Logistik.
- Anreise mit Fähre und Auto ebenfalls möglich
- Auf Wunsch können Kajaks und Paddel gegen Aufpreis geliehen werden. Die aktuelle Bootspalette könnt ihr im Toros-Testcenter einsehen.
Unterkunft:
Während der meisten Zeit dient uns das ruhig gelegene Lake Shkodra Resort als Basislager. Der weitläufige Campingplatz liegt malerisch am Ufer des Shkodrasees. Wer’s gerne komfortabler hat, verbringt die Nacht in den platzeigenen Bungalows oder freut sich an den Glamping-Optionen. An einzelnen, weiter entfernt gelegenen Flüssen (Shala, Valbona) übernachten wir in lokalen Guesthouses. Toros Outdoors stellt lediglich den Kontakt zu lokalen Fahrern und Guesthouses her und die Camp-Teilnehmer rechnen diese Leistungen direkt mit den örtlichen Unternehmern ab.
Anreise:
Generell empfehlen wir allen, die Osterreise mit uns in Süditalien zu beginnen. Der Lao ist eine gigantisch schöne Großschlucht und zählt nicht nur landschaftlich zu den Top Ten Europas. Begleitet uns in der ersten Osterwoche auf diesem einzigartigen Fluss. Gemeinsam setzen wir mit der Fähre von Brindisi nach Durres über, bevor ab Ostersamstag Shkodra Kayak City startet.
Wer erst in Albanien zu uns stößt, dem empfehlen wir die Fähre Ancona – Durres oder den Landweg via Slowenien, Kroatien und Montenegro. Wir treffen uns am Morgen des 19. April am Basislager Lake Shkodra Resort. Flugreisende landen also am 18.4. in Tirana, wir helfen bei der Weiterreise zum Basislager. Der erste Paddeltag ist der 19.4. Letzter Paddeltag ist Samstag, der 26.4. Rückflug ab Tirana daher am 27.4.
Weiterreise:
Ihr habt noch nicht genug? Folgt uns auf dem Weg nach Norden. Gerne transportieren wir eure Kajaks während der freien Tage. Am 1. Mai 2025 geht’s in Podgorica weiter mit dem Montenegro-Camp. Moraca, Cijevna und die legendäre Tara-Schlucht warten auf euch!
Kosten:
- Preis enthält Guiding, Kanuschulung, Organisation der Tour
- Kajak und Paddel können von uns gegen Gebühr geliehen werden
- Weitere Kosten entstehen für: Anreise, Logistik vor Ort, Unterkünfte, Verpflegung
- Die Kosten für die Logistik werden auf die Teilnehmer umgelegt. Flugreisende sollten hier mit etwa 40 € zusätzlich pro Tag rechnen.
Wichtig:
- Wetter- und Wasserbedingungen können kurzfristige Änderungen von Routenverlauf und Flusswahl erfordern. Die Wasserstände sind stark von der Schneelage abhängig. Somit können einzelne Etappen wegen zu wenig oder zu viel Wasser nicht machbar sein. In jedem Fall ist für hochkarätige Alternativen gesorgt.
Photo Credit: Matthias Breuel
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